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      Aktuelles

      Modekonzern versucht sich als Politikberater, oder: Die Paradoxie des Marketing-Mainstreams?

      Das aktuelle Beispiel, H&M mischt sich in die Politik des Landes ein (vgl. TW_14_S._5 ), in dem man die eigene Ware produziert und verkauft, ist symptomatisch für viele Versuche gut dastehen zu wollen. Nicht zuletzt um den Verkauf zu fördern, indem ein Modehersteller dem politischen Zeitgeist folgt?

      Wenn H&M seinen Fokus auf Werte legt, dann müßte der Konzern die Konsequenz ziehen und sich aus dem Land, welches nicht die Werte des Stammlandes von H&M vertreten kann, zurückziehen. Das gilt aber für einige Länder der Region mehr (genauso wie für Mitbewerber).

      "Marken müssen Antworten auf die politischen Themen dieser Zeit finden, meint der Kommentator" (vgl. TW_14_S._10).  Wir finden Politik ist nicht das Feld der Mode. 

      Warum produziert H&M so wenig in Europa? Wenn Nachhaltigkeit ein wichtiges Ziel ist, dann muß man auf die größte Gewinnmaximierung verzichten und auch mal wieder zu Hause produzieren oder zumindest in Europa.

      Ein schöne Chance den richtigen, ersten Schritt zu gehen. Die richtigen Lösungen, um den guten Willen umzusetzen, sind gar nicht so schwer zu finden.

      Was meinen Sie? Gerne erwarte ich im Blog Ihre Meinung.

       

       

      Bewertungsansatz "Nachhaltigkeit"

      Es gibt verschiedene Ansätze das Thema NACHHALTIG-KEIT (der Begriff ist in der Fashionindustrie nicht  allgemein definiert) mit zu berücksichtigen.

      FASHION FOR FUTURE verfolgt den folgenden, einfach anzuwendenden Ansatz

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